VersaBlog

  • Bundesnetzagentur Jahresbericht 2012

    Alljährlich berichtet die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen mit Sitz in Bonn über ihre Tätigkeit. Hierzu legt die 1998 aus dem Bundespostministerium hervorgegangene Behörde einen Jahresbericht vor.

    Anfang Mai, bei der Vorstellung des Berichts für das vergangene Jahr, standen zwei Themen im Vordergrund: Einerseits die Energiewende und andererseits der Breitbandausbau. Die Bundesnetzagentur betont in ihrem Jahresreport, dass attraktive Investitionsbedingungen die notwendige Grundlage für den anstehenden Um- und Ausbau der Infrastruktur sind.

  • Mann mit Laptop

    Unternehmen im World Wide Web

    Einer aktuellen Untersuchung zufolge besitzt noch immer fast jedes fünfte Unternehmen in Deutschland keine eigene Homepage. Dabei ist es inzwischen nahezu unmöglich, das Internet einfach zu ignorieren. Zudem wird eine wertvolle Chance vergeben, mit potenziellen Kunden in Kontakt zu treten.

    Zugegeben: Das World Wide Web ist alles in allem noch eine ganz junge Technologie. Gerade einmal 20 Jahre sind vergangen, seit am 30. April 1993 das „WWW“ an den Start ging. Würden wir nicht über das Internet, sondern über die Erfindung des Telefons sprechen, wären wir quasi erst auf dem Stand des Jahres 1897 angelangt.

    Dennoch lässt sich wohl nicht leugnen, dass das Netz – privat und beruflich – bei der großen Mehrheit der Menschen längst alltäglich geworden ist. Der Blick ins World Wide Web mit dem PC, Notebook oder Smartphone ist für viele so normal, wie mit dem Auto zu fahren oder im Supermarkt einzukaufen.

  • Reichtagsgebäude

    Reichtagsgebäude (Q.pictures, pixelio.de)

    Der ITK-Branchenverband Bitkom fordert im Wahljahr 2013 unter anderem eine schnellstmögliche Digitalisierung in den Bereichen Verkehr, Energie, Gesundheit, Verwaltung und Bildung. Gleichzeitig soll der weitere Ausbau der Breitbandnetze durch eine investitionsfördernde Regulierung flankiert werden. Leider geschieht in der Realpolitik gerade das Gegenteil.

  • Grafik Sozial verbunden

    Sozial verbunden (Rainer Sturm, pixelio.de)

    Einmal jährlich veröffentlicht TNS Infratest den (N)onliner Atlas mit aktuellen Zahlen zur Internetnutzung in Deutschland. Die jüngste Erhebung zeigt, dass die Gesamtzahl der Internetnutzer stagniert. Datenschutz- und Sicherheitsbedenken sind die häufigsten Gründe seitens der Web-Verweigerer. Wer das Internet regelmäßig nutzt, wünscht sich zunehmend mehr Bandbreite.

  • Die digitale Zukunft

    Die digitale Zukunft

    Eine von TNS Infratest durchgeführte, internationale Zukunftsstudie zu digitalen Technologien verdeutlicht, wie sich Anwender die digitale Welt von übermorgen vorstellen. Die Wünsche und Erwartungen in den Bereichen Arbeit, Mobilität, Medien und E-Government sind dabei sehr konkret und realistisch.

    Der unter anderem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützte Münchner Kreis hat die Zukunftsstudie bereits im sechsten Jahr in Folge erstellen lassen. TNS Infratest befragte dafür in einer internetbasierten Erhebung insgesamt 7.278 regelmäßige Internetnutzer in den Ländern Deutschland, USA, Brasilien, China, Südkorea und Indien.

  • Versatel baut Glasfasernetz auf 52.000km aus

    Versatel baut Glasfasernetz auf 52.000km aus

    Energieversorgung, Straßenbau oder Öffentlicher Nahverkehr: Die Modernisierung bzw. der Ausbau der öffentlichen Infrastrukturen wird in den nächsten Jahren an Bedeutung gewinnen und über die Frage mitentscheiden, ob der Wirtschaftsstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb dauerhaft bestehen kann.

    Dies gilt auch für die bestehenden Breitbandnetze. Hier stehen die Betreiber vor einer doppelten Herausforderung: Sie müssen zum einen ihre Netze so aufrüsten, dass das sich jährlich verdoppelnde Datenvolumen ohne Staus transportiert werden kann. Zum zweiten wird es in der laufenden Dekade auch zunehmend darum gehen, die weißen Flecken abseits der Ballungsräume an die Breitbandnetze anzuschließen, um den dort ansässigen Kunden den Einstieg in die Gigabit-Gesellschaft zu ermöglichen.

  • LTE wird zum Standard - mit Glasfaser

    LTE wird zum Standard - mit Glasfaser

    Knapp drei Jahre nach der Versteigerung der entsprechenden Frequenzpakete steht die Mobilfunktechnik Long Term Evolution (LTE) in Deutschland allmählich vor dem Durchbruch im Markt. Allerdings ist die Netzabdeckung mit LTE regional noch immer sehr unterschiedlich. Das ist gerade für den geschäftlichen Einsatz ein Manko.

    So schnell wandeln sich die Zeiten: Als im Jahr 2004 hierzulande die dritte Mobilfunkgeneration UMTS eingeführt wurde, verstanden viele Anwender nicht, wozu die neue Technik gut sein soll. Entsprechend gering war selbst bei Business-Anwendern die Bereitschaft, in teurere Mobilfunkverträge oder neue Handys zu investieren, um die Technologie zu nutzen.

    Als hingegen vor rund drei Jahren erstmals LTE der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, war das Interesse auf Anhieb groß. Was war in der Zwischenzeit geschehen? Ganz einfach: Mit der Erfindung des Smartphones und des Tablet-PC hatte eine neue Generation mobiler Endgeräte den Markt erobert, deren Nutzen jedermann sofort verstand.

  • Anhebung der Miete für die "letzte Meile"

    Anhebung der Miete für die "letzte Meile"

    Mit einer Anhebung der Miete für die „letzte Meile“ hat die Bundesnetzagentur erst kürzlich eine für den Infrastrukturwettbewerb kaum nachvollziehbare Entscheidung gefällt. Auch der aktuell veröffentlichte Entwurf zum Ausbau der Vectoring-Technologie, sollte er wie vorgesehen durchkommen, bevorteilt einseitig die Telekom und lässt einen Infrastrukturwettbewerb nur in weitgehend unattraktive Gebiete zu.


    Die Entscheidung der Bundesnetzagentur zur so genannten „letzten Meile“ legt die monatlichen Kosten fest, die Netzbetreiber für die Nutzung der Teilnehmeranschlussleitung (TAL) zahlen sollen. Demnach darf die Deutsche Telekom ab Juli 2013 für die TAL-Strecke zwischen Hauptverteiler und Kunde 10,19 Euro anstatt bisher 10,08 Euro verlangen. Für die Strecke vom großen Knotenpunkt Hauptverteiler (HVt) bis zum Kabelverzweiger (KVz) hebt die Bundesnetzagentur das Monatsentgelt mit einer nicht überzeugenden Begründung von 2,91 auf 3,40 Euro an. Für die Strecke vom KVz bis zum Endkunden senkt der Regulierer das Entgelt von 7,17 auf 6,79 Euro ab.

  • Michael Mücke (Accor), Johannes Pruchnow (Versatel)

    v.l. Michael Mücke (Accor), Johannes Pruchnow (Versatel)

    Versatel betreibt für die Accor Hospitality Germany GmbH in den nächsten Jahren ein großes IP-VPN auf der Basis von direkten Glasfaseranschlüssen.
    Mit dem Neubau seiner Kommunikationsplattform richtet die deutsche Gesellschaft des weltweit führenden Hotelbetreibers Accor seinen Fokus auf den rasant steigenden Bandbreitenbedarf. Die vermehrte Nutzung von Notebooks, Tablet-PCs und Smartphones erzeugt hohe Datenvolumen, die schnell und sicher verarbeitet werden müssen. Accor Deutschland stellt mit der neuen Plattform seinen Hotelgästen eine performante, nachhaltige und zukunftsorientierte Lösung zur Verfügung.

  • Jürgen Paurat beim Vortrag

    Im Gegensatz zu den in der TK-Branche reichlich vorhandenen Solisten hat sich Versatel stets als Kern eines größeren Ensembles verstanden und in den letzten Jahren ein dichtes Partnernetzwerk aufgebaut. Die Sales Partner unterstützen den Produktabverkauf in verschiedenen Bereichen der Wertschöpfungskette - vom reinen Reselling bis zur "Veredelung" der Versatel-Produkte mit eigenen Komplementärdiensten.

Über uns

VersaBlog, eine Online-Plattform rund um die Telekommunikation. Mit dem VersaBlog informieren wir TK-Entscheider, IT-Experten und Einkäufer im Geschäftskundenbereich und alle interessierten Nutzer über aktuelle Entwicklungen in der ITK-Welt und in unserem Unternehmen. Neben technischen und politischen Fragestellungen stehen hier neue Trends, Anwendungen, Problemstellungen und Lösungen im Mittelpunkt.

Referenzkunden

  1. Contipark Unternehmensgruppe

    Versatel sorgt in 130 Contipark-Standorten für multimediale Steuerung und Vernetzung
    mehr erfahren …